Wein & Musik. Ein schönes Pärchen.

Der Berliner Rundfunkchor ist wie ein guter Riesling!

Editionen Rundfunkweine mit dem Weinladen SchmidtWir finden, Wein & Musik sind ein schönes Pärchen. Und so freuen wir uns sehr über einen Kooperationspartner mit einem besonderen Klang und weltweiten Ruhm, den Rundfunkchor Berlin.

Man kann mit ihm eine unendliche Vielfalt erleben. Mal kraftvoll, mal leise. Mal knochentrocken, mal mit zarter Restsüße. Er weiß als Solist zu glänzen und als Begleiter. Je häufiger man ihn erlebt, desto mehr weiß man ihn zu schätzen. So wie man staunend und die Natur bewundernd „nur“ vor einem Glas Riesling sitzen kann, so berührend und faszinierend kann ein Erlebnis sein, bei dem „nur“ die menschliche Stimme im Spiel ist.

 

Das ist der Rundfunkchor Berlin

1925 gegründet, feierte der Rundfunkchor Berlin 2015 sein 90-jähriges Bestehen. Der Chor wurde von Dirigenten wie Helmut Koch, Dietrich Knothe, Robin Gritton und Simon Halsey geprägt. Seit der Saison 2015/16 steht der Niederländer Gijs Leenaars als Chefdirigent und Künstlerischer Leiter an der Spitze des Ensembles. Simon Halsey bleibt dem Chor als Ehrendirigent und Gastdirigent verbunden. Der Rundfunkchor Berlin ist ein Ensemble der Rundfunk Orchester und Chöre GmbH Berlin in der Trägerschaft von Deutschlandradio, der Bundes­republik Deutschland, dem Land Berlin und dem Rundfunk Berlin-Brandenburg.

(C) Jonas HolthausMit rund 60 Konzerten jährlich und internationalen Gastspielen, darunter 2016 eine gefeierte Residenz beim White Light Festival des Lincoln Center in New York sowie die erste Südamerikatournee, zählt der Rundfunkchor Berlin zu den herausragenden Chören der Welt. Allein drei Grammy Awards stehen für die Qualität seiner Aufnahmen. Sein breit gefächertes Repertoire, ein flexibles, reich nuanciertes Klangbild, makellose Präzision und packende Ansprache machen den Profichor zum Partner bedeutender Orchester und Dirigenten, darunter Sir Simon Rattle, Christian Thielemann oder Yannick Nézet-Séguin. In Berlin besteht eine intensive Zusammenarbeit mit den Berliner Philharmonikern sowie mit dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin und dem Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin und ihren Chefdirigenten.
Internationales Aufsehen erregt der Rundfunkchor Berlin auch mit seinen interdisziplinären Projekten, die das klassische Konzertformat aufbrechen und Chormusik neu erlebbar machen. Für sein jüngstes Projekt »LUTHER dancing with the gods« arbeitet der Chor erstmals mit Regisseur Robert Wilson zusammen und reflektiert in einer einzigartigen Konzertperformance mit Musik von Bach, Nystedt und Reich Luthers Wirkung auf die Künste und in den Künsten. Die gefeierte szenische Umsetzung des Brahms-Requiems als »human requiem« durch Jochen Sandig und ein Team von Sasha Waltz & Guests reist nach Gastspielen u.a. in New York, Hongkong, Paris, Brüssel und Athen im Frühjahr 2018 erstmals nach Australasien.

Mit seinen Community-Projekten für unterschiedliche Zielgruppen – das große Mitsingkonzert in der Berliner Philharmonie, das Fest der Chorkulturen für Chöre aus aller Welt und die Liederbörse für Berliner Schülerinnen und Schüler– möchte der Rundfunkchor Berlin möglichst viele Menschen zum Singen bringen. Seine breit angelegte Bildungsinitiative SING! zielt auf die nachhaltige Vernetzung verschiedener Partner, um das Singen als selbstverständ­lichen Teil des Berliner Grundschulalltags zu fördern. Mit der Akademie und Schola sowie der Internationalen Meisterklasse Berlin setzt sich das Ensemble für den professionellen Sänger- und Dirigentennachwuchs ein.

www.rundfunkchor-berlin.de
www.facebook.com/Rundfunkchor
www.twitter.com/RundfunkchorB

Wir, nein, eigentlich der Förderverein des Ensembles, hätten da eine gute Idee, wie Sie den Rundfunkchor Berlin unterstützen könnten und sich dabei auch noch etwas Gutes tun:

Mit dem Kauf einer Flasche der „Edition Rundfunkchor Berlin“ gehen 2 Euro an die „Freunde und Förderer des Rundfunkchores Berlin e.V.“ und helfen mit, diese so schöne und wertvolle Stimme Berlins weiter erklingen zu lassen.

 

Bild Rundfunkchor Berlin © Jonas Holthaus

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