Wein aus Italien

Weinland Italien: Ein Stiefel als Schatztruhe

Schon die alten Griechen gaben Italien bezeichnenderweise den Namen „Oinotria“, Land des Weinstocks. Vom Aostatal bis Apulien vom Piemont bis Pantelleria, der kleinen Vulkaninsel, die Tunesien näher liegt als Sizilien: In jeder der 20 Regionen Italiens findet Weinbau statt. Italien ist damit das wohl heterogenste Weinland überhaupt und ist zudem eine Fundgrube für autochthone Rebsorten. Ob Arneis, Nosiola oder Verdicchio bei den Weißen, Lagrein, Teroldego oder Primitivo bei den Roten – die Liste dieser wertvollen einheimischen, zuweilen antiken Trauben ließe sich noch lange weiterführen. Sie sind ein Fels in einer Brandung, die von einem Weltmeer uniformer Designerweine überflutet zu werden droht. Wenn man das bei diesem Thema so sagen kann, dann haben die Italiener im Vergleich zu den Franzosen ein eher nüchternes Verhältnis zum Wein.

Vielfalt italienischer Weine: Für jeden etwas dabei

Man muss nicht groß über ihn philosophieren, er ist halt da und man trinkt ihn einfach. Der Wein ist seit der Römerzeit zu einem kaum hinterfragten, selbstverständlichen Begleiter des alltäglichen Lebens geworden. Das Image des italienischen Weins scheint trotz einiger besonders „kreativer“ Erzeuger und einigen Skandälchen in den letzten Jahren ein rundum positives zu sein. Schüttet man den Stiefel aus, ist für jeden etwas dabei: Günstiges und Zuverlässiges für Einsteiger ebenso wie teure Premiumweine und polarisierende Spontis.

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