Nah am Winzer: Bodegas Peciña, Rioja

Im Februar kommt Ihnen der Weinladen irgendwie spanisch vor? Das könnte an unserem Besuch aus dem Rioja liegen…
Mit ihren 26 Jahren und 50 ha Weinbergen gehören die Bodegas der Gebrüder (Hermanos) Peciña zu den eher jungen und kleinen Weingütern im Lande. Die auf den steinigen, zuweilen kalkreichen Böden der Rioja Alta wurzelnden Reben sind allerdings meist doppelt so alt wie das Weingut. Pedro, der vorher 20 Jahre als Agronom in der Region tätig war, lässt seine Weine deutlich länger als weingesetzlich vorgeschrieben in Fässern und Flaschen reifen. Er verschreibt sich bei der Cuvéetierung und im Ausbau ganz dem traditionellen Stil: In den großzügigen, 1997 errichteten Kellerräumern lagern 4.500 Barriques aus Amerikanischer Eiche. Diese wurden nur „medium getoastet“ und kommen nur gebraucht zum Einsatz.

Denn eines ist den Peciñas sehr wichtig: Die Weine sollen nicht „excesivamente a madera“, also nicht vordergründig nach Holz, schmecken, sondern die Charakteristik der traditionellen Rebsorten bewahren. So bieten die Peciña-Rioja einen frischen Trinkfluss statt vanilliger Beerenkonfitüre und ein mittlerweile seltenes Reifepotenzial. „Old school“ ist modern!

Lernen Sie Mikel Martínez von den Bodegas Hermanos Peciña persönlich kennen am
Mittwoch, 7. Februar von 14-16 Uhr im NOR Charlottenburg & von 18-20 Uhr in der „Kolle“, in Prenzlauer Berg

Diese Weine wird Mikel Martínez bei seinem Besuch im Weinladen Schmidt vorstellen:

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