Edle Destillate

Begeisterungsstürme im Digestif-Glas: Feine Brände

Es ist schon faszinierend, was man aus Obst alles zaubern kann. Ein feiner Obstbrand, ein Cognac, eine Grappa – sie alle bieten den Stoff für Begeisterungsstürme im Digestif-Glas. Angesichts des hochprozentigen Themas mag es schwer fallen, aber nüchtern betrachtet, bedeutet Destillieren „flüssige Stoffe durch Verdampfen und Wiederverflüssigung zu reinigen und von anderen Stoffen zu trennen“. Der Begriff „destillieren“ kommt vom latein. destillare „herabträufeln“.

Folgende Destillate, Brände und Schnäpse führen wir im Weinladen Schmidt

  • OLYMPUS DIGITAL CAMERADistilleria Berta
  • Grappa_sw_190x150Grappa
  • goelles_sw-190x150Gölles Schnapsbrennerei
  • rauen_sw_190x150Weingut Familie Rauen (Mosel)
  • Michel und Laurent VALLET_190x150Cognac – Château de Montifaud
  • Florian Faude_sw_190x150Faude feine Brände

Destillate aus Wein – Italien ist der Ursprung

Die ältesten Belege für die Destillate aus Wein führen ins Italien des 12. Jahrhunderts. Dass der Begriff „Alkohol“ witzigerweise arabischen Ursprungs ist und ursprünglich gar nichts mit geistreichen Getränken zu tun hat, verdankt sich der schon im 10. Jahrhundert im arabischen Raum verbreiteten und virtuos angewendeten Technik des Destillierens vor allem zur Gewinnung von Arzneimitteln. Mit „al kuhl“, in der originären Bedeutung ein pulverisiertes, kosmetisches Färbemittel, bezeichnete man das Produkt der Destillierblase. Na denn Prost!

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